Staatspunkrott
StaatsPunkrott feierten 2008 ihr fünfjähriges Bandbestehen und gehören nach 5 Studioreleases, 16 Samplerbeträgen und mehr als 200 Konzerte bereits jetzt zu den gestandenen Größen ihres Genres. Nachdem die Band, welche sich Ende 2003 gründete bereits im Frühjahr 2004 ihr selbstverlegtes Album „Reden ist…“ (welches nach unglaublichen 6 Wochen Bandbestehen entstand) veröffentlicht hatten, wurden sie im Sommer des Jahres 2004 vom großen Szenelabel Nix-Gut unter Vertrag genommen und veröffentlichten bereits im Herbst des Jahres ihr erstes Labeldebüt „Ding Dong! Möchten Sie eine Punkband kaufen?“. Dem folgten die Longplayer „Größenwahn - jetzt!“ (November 2005), „Pimp my riot!“ (April 2006) und mehr als ein Duzend Samplerbeiträge, die unterstreichen, dass es sich bei Staatspunkrott um eine umtriebige und viel beachtete Band handelt!
Das ist auch der Besonderheit zu verdanken das bei StaatsPunkrott jedes der Bandmitglieder Songs beisteuert, diese dann auch selbst singt und somit die Einflüsse der vier Bandmitglieder Jänz Jensen (git.), Mr. Data (git.), John Lemon (bass) und Seimän Edgar Fankel (drum) den StaatsPunkrotttypischen Sound und den Mix aus ernst zu nehmenden Punkrock und Funpunk ausmachen. Auch Live sind StaatsPunkrott eine fleißige Band. Von ihrem Debütkonzert im April 2004 an gab es für die Jungs kaum ein konzertfreies Wochenende, konzertfreie Monaten kannten sie gar nicht und so können sie mittlerweile auf eine Konzertografie von mehr als 200 Konzerten zurückblicken – 100 davon allein in den letzten 2 Jahren!
Dabei teilten sie die Bühne mit namenhaften Bands wie: Sick of it all, Subway to Sally, The Bones, Madball, Vanilla Sky, Pro Pain, Pyochopunch, Comeback Kid, Emil Bulls, Discipline, Onkel Tom Angelripper, Normahl, Dritte Wahl, Marius (Ton Steine Scherben), Fahnenflucht, Betontod, Sondaschule, Montreal, Hass, A.C.K., Rawside, Troopers, Der dicke Polizist, Zaunpfahl, Pöbel&Gesocks, Fuckin Faces, Sonne Ost, No Exit, Die Mimmis. Festivals, von denen sie auch einige als Headliner spielten und mehrere Touren (u.a. Schlachtrufe BRD Tour, Nikolaus Raus, Punk im Pott...) folgten.
Das alles trägt Früchte für die Punkrocker aus Baden Württemberg: Ihre Fanbase im deutschsprachigen Raum wächst und wächst und lässt Staatspunkrott weiter nach vorne blicken. Und das tun sie mit dieser EP, die beweist, dass Punkrock Spaß machen kann und trotzdem ernst zunehmen ist! Fazit: Es ist weiterhin kein Ende in Sicht, denn „Selbst wenn ich heut schon wüsst, dass morgen nichts mehr steht. Das alles anders ist wär es für mich noch nicht zu spät!“